Neues Template

Posted by | Posted on 12.6.10

Ich hab gestern nach kurzer Überlegung angefangen meinen Blog komplett zu überholen. Das neue Template könnt ihr ja jetzt schon sehen. Ich habe auch ein neuen Kommentarbereich. Der alte war von den Funktionen nicht schlecht, doch wirklich genutzt hat sie keiner. Zudem hat das laden der Seite beim alten Design zu lange gedauert. Das css war auch ganz schön verbugt. Trotsdem will ich meiner alten Linie treu bleiben und hab versucht alte Merkmale hier in das neue ein zu bauen. Zur Zeit ist mein Blog noch ne Baustelle. Die Kommentare sollten eigentlich schon importiert sein. Doch Disqus lässt sich Zeit damit. Hofendlich kommen sie bald. Es währe schade wenn nicht.

Bist du Noob oder n3rd?

Posted by | Posted in | Posted on 11.6.10

Gefunden bei : lachschon.de


Jeder fängt mal an - das gilt natürlich auch für die Computerei.
Nach umfangreichen Studien läßt sich der weitere Fortschritt eines
Computerbenutzers dann aber schön in neun Stufen unterscheiden:

1. Unwissender (Achtung! Sammlerwert, heute nur noch schwer zu finden!)
Hat mal von Computern gehört.
Weiß nicht, was ein Manual ist.
Beherrscht seine Muttersprache.
Hat keine Ahnung, was ein Dateiname ist.
Hält Umlaute für etwas selbstverständliches.
Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Hand.
Hat ein Dire-Straits-Poster an der Wand hängen.

2. Totaler Anfänger
Ist schon mal vor einem Computer gesessen.
Glaubt, ein Manual schon mal aus der Ferne gesehen zu haben.
Beherrscht seine Muttersprache und kann das Wort "Englisch" buchstabieren.
Weiß, dass Dateien Namen haben.
Macht sich keine Gedanken über Umlaute.
Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Schreibmaschine.
Hat sich die Installationstips aus der PC-Schund an die Wand geklebt.

3. Blutiger Anfänger
Hat den Computer schon mal zum Absturz gebracht.
Versucht jemanden zu finden, der das Manual kennt.
Verflucht seine Muttersprache und lernt Englisch.
Schafft es nicht, die Datei "Brief an Bärbel" anzulegen.
Weiß, dass es im Englischen keine Umlaute gibt, interessiert ihn aber nicht.
Schreibt seine Briefe an Bärbel notgedrungenerweise immer noch mit der
Schreibmaschine.
Hat seine ersten Ausdrucke zur Fehlersuche an die Wand gepinnt.

4. Anfänger
Weiß, dass er den Computer steuerlich abschreiben kann.
Versucht beim Händler ein deutsches Handbuch zu bekommen.
Lernt Englisch, indem er das Manual wortweise übersetzt.
Hat es geschafft, die Datei "C:\BÄRBEL-B.RIE" anzulegen.
Hat kapiert, dass er die deutsche Version des Textverarbeitungsprogramms
braucht, wenn er Umlaute darstellen will.
Schreibt seine Briefe an Bärbel trotzdem schon mit der Textverarbeitung.
Hat eine Apfelmännchengrafik ausgedruckt und aufgehängt.

5. User
Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer.
Hat die Manuals zerfleddert.
Kann Englisch und COBOL.
Erstellt die Datei "C:\WORD\TEXTE\BRIEFE\PRIVAT\BAERBEL\BRIEF001.BRF".
Hat sich noch gewundert, daß er Dateien mit Umlauten im Namen nicht
laden kann.
Schreibt seine Briefe an Bärbel in Times Roman, 10 Punkt.
Hat den ganzen Plakatplunder an seinen kleinen Neffen verramscht.

6. Freak
Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 2 Tage vor seinem eigenen.
Rückübersetzt zum Spaß das deutsche Handbuch ins Englische und lacht
sich halb tot dabei.
Kann sämtliche Computersprachen.
Erstellt die Datei "C:\TEXTKRAM\00004267.TXT".
Weiß, dass ASCII ein 7-Bit-Zeichensatz ohne deutsche Umlaute ist,
EBCDIC, ANSI und UNICODE auch nicht viel besser und dazu noch zueinander
inkompatibel sind - und wundert sich deshalb umlautmäßig über rein gar
nichts mehr.
Telefoniert gelegentlich noch mit Bärbel.
Hat sich ein Snoopy-Plakat an die Wand gehängt.

7. Hacker
Sitzt 2 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 5 Tage vor seinem eigenen.
Hat die Manuals verliehen, weiß aber nicht mehr an wen.
Übersetzt sich zum besseren Verständnis halber zunächst mal alles in C.
Hat "C:\TEXTKRAM" gelöscht, um Platz für die Unix-Core-Dumps zu schaffen.
Verwendet absichtlich Umlaute, um zu sehen, was passiert.
Hat gehört, dass Bärbel geheiratet haben soll.
Hat sich die neuesten Systempasswörter aufs Snoopy-Plakat gekritzelt.

8. Irrer
Ist in die Firma gezogen, um mehr Zeit am Computer verbringen zu können.
Benutzt die Manuals als Schrankunterlage.
Hat seinen eigenen Compiler zusammengepfriemelt.
Hat seine Dateien auf die Festplatte vom IBM-AS400-Mainframe der Firma
ausgelagert.
Kann keine Umlaute mehr und spricht Deutsch nur noch, wenn er sich
nachts um 3:00h eine Pizza bestellt.
Bärbel?
Benutzt sein Snoopy-Plakat als Dart-Scheibe.

9. Total Irrer
Schläft (wenn überhaupt, dann) nur neben seiner Computersammlung.
Hat die Manuals verpfändet, um die Stromrechnung zahlen zu können.
Schreibt nur noch in Maschinensprache, um zu sehen, was der Prozessor
bei illegalen Opcodes macht.
Lagert seine Dateien bei Festplattenmangel dadurch aus, dass er sie als
MB-große eMails über einen nepalesischen X.25-Gateway zeitversetzt an
sich selbst zurück abschickt.
main() { printf(&unix["\021%six\012\0"],(unix)["have"]+"fun"-0x60);}
ERROR, UNDECLARED IDENTIFIER: Baerbel.
Darf sein Snoopy-Plakat in die Gummizelle mitnehmen. 
 Auf welcher Stufe bist du?

Schönes Wetter Impressionen

Posted by | Posted in | Posted on 3.6.10

Die letzten Tage war richtiges Scheißwetter. Doch heute war einfach mal ein so sonniger Tag wie lange nicht mehr, da musste ich raus und mal wieder was mit meiner Cam unternehmen.

Update:
Hab jetzt alle Bilder hier in eine Slideshow gepack.

CHDK Canon Hack Development Kit review

Posted by | Posted in , | Posted on 2.6.10

Jeder der eine Canon Kompaktkamera sein eigen nennt, kann diese zu ungeahnten Möglichkeiten verhelfen.

CHDK auch Canon Hack Development Kit:

Aus dem CHDK Handbuch

Im Grunde unterscheiden sich digitale Kameras einer Marke nicht wesentlich in ihrem technischen Aufbau, sondern vor allem durch die Software, die die Schnittstelle zwischen dem Fotografen und der Hardware darstellt. Naiv ausgedrückt könnte man also sagen, die Unterschiede liegen im "Betriebssystem" und auf den darauf "installierten" Programmen. Um auf einem Computer komfortabler arbeiten zu können, installiert man sich auch neue Programme, die den Funktionsumfang der Maschine erweitern. So kann man sagen, dass CHDK eine Art "Programm" ist, welches den Funktionsumfang der Kamera erheblich erweitert.
Eine wichtige Eigenschaft des CHDK ist es, dass es nicht in die Original-Firmware eingreift. Es ist sozusagen nur ein "Aufsatz", der jederzeit entfernt werden kann.

Ich benutze CHDK schon seit über einem Jahr. In dieser Zeit hat sich vieles geändert. Damals war die Software nur in Englich zu haben und einige Funktionen wahren noch nicht ganz ausgereift. Bis vor letzter Woche, als ich mir mein CHDK Update instalierte. Mein erster Eindruck war wow. Ich fand neue Funktionen, ein aufgeräumteres Menü, Nützliche Menüicons und endlich eine deutsche Sprach Unterstützung.

Funktionen im Detail:
Extra-Foto-Funktionen
erweiterte Video-Funktionen
erweiterte OSD-Anzeigen
RAW (Speicherung und Bearbeitung)
Live-Histogramm
Fernsteuermöglichkeit über USB
Zebra-Modus (Anzeige unter- und überbelichteter Bildpartien)
Schärfentiefe-Rechner
individuelle Überlagerungen zur besseren Orientierung
integrierte Tonwertkurven
Akkufüllstandsanzeige
Speicherplatz-Anzeige
Uhrzeit-Anzeige
Skripte (Belichtungs-/Fokus-/ISO-Reihen ("Bracketing"), Intervalltimer und mehr)
Bracketing im fortlaufenden Modus
Benutzer-Auto-ISO
Dateibrowser
Textreader
Kalender
einige Spiele

Das Erscheinungsbild und das Verhalten der Software kann im Menü bis aufs kleinste fest gelegt werden. Mann hat ein OSD Einstell-Menü, wo man die Position der zusätzlichen Anzeigen bestimmt. Das Hauptmenü kann in Farbe, Schrift, Schriftgröße dem Display der jeweiligen Kamera angepasst werden.

Alle Infos zur Software und zur Installation findest du im CHDK Wiki und im Benutzerhandbuch



Review:

Um alle Beschriebenen Funktionen und Kurzbegriffe zu verstehen, muss man das Handbuch genau studiert haben. Nach ein paar Tagen und mehreren Hundert Testbildern hat man sich gut eignefuchst. Mir gefällt besonders die Auto ISO Funktion, wo man genau einstellen kann bei wieviel Auslösevverzögerung maximale ISO geschaltet wird.  Cool ist auch das Badpixel Script. Damit errechnet dein CHDK Pixelfehler und rendert sie bei jedem geschossenen Foto herraus. Dazu musst du ein Foto mit langer Belichtung und mit geschlossener Schutzkappe knipsen. Das Schwarzbild ist nicht zu 100% schwarz. In hoher Vergrößerung kann man deutlich ein Bildrauschen erkennen, da nicht jeder Pixel auf dem CCD die gleichen Werte aufnimmt. Diese Ungleichmäßigkeiten werden dann nach jedem geschossenen Foto einigermaßen raus interpoliert.
Einfach ist die Bedienung meiner Kamera mit aktiven CHDK nicht gerade. Es gibt echt zu viele Features die du jetzt berücksichtigen musst. Manch kleine Änderung im Menü hat große Wirkung auf das Ergebnis.
Meistens benutze ich es, wenn ich Impressionen von Landschaften Schiesse. Wer HDR´s machen will und leider keine Auslösefernbedienung hat, kann auch mittels Script die Kamera das erledigen lassen. Vorher müssen die Belichtungswerte mit Spottmessung ermittelt werden. Dann einfach die Differenz in die Scriptparameter eingeben und die Kamera den Rest machen lassen. Ganz ohne verwackeln und Zeitverschwendung. Denn wer Wolken Fotografiert weis wovon ich rede.

 HDR in CHDK

Alles im ganzen kann ich nur sagen, Yeaahh, dass ich ne Canon hab.
So viele Features bekommt man im Laden nicht für unter 1000 Euro ;)