Was zum Geier ist das denn?

Posted by | Posted in | Posted on 27.5.09

Ein Turbo als Luftdurchsatz Verstärkung im Rechnergeäuse.
Ich würd zu gern hören wenn der auf volle Leistung dreht^^
Hier gehts zum Case Modder

Web 3.0

Posted by | Posted in , , | Posted on 25.5.09

Matrix 0.1

Posted by | Posted in , | Posted on 24.5.09

Es werden noch einige Jahre ins Land streichen, bevor ein Rechner in der lage ist in Echtzeit diese Grafiken darzustellen.
Aber eines ist gewiss, eines Tages werden wir mit solcher beeindruckender 3D Grafik Spiele spielen.
Sellt euch mal vor, Es könnte der erste Prototyp der Matrix sein. Jedenfals erfüllt diese Realistisches Rendering einen fundamentalen Aspekt dafür.
Naja wollen wir mal nicht so weit abschweifen. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass ne menge mehr Leute als es je bei World of Warcraft gegeben hat. Sich in solche Welten verlieren und ihr reales Leben gerne für diese virtuelle Realität hergeben würden. Ich hab ein paar beeindruckende Videoclips für euch bereit gestellt. Viel Spass^^



Du bist Terrorist

Posted by | Posted in , | Posted on 19.5.09


Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

dubistterrorist.de
Eine Kampagne gegen Terroristen.

Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.

Kinderhilfe.de ist wieder erreichbar

Posted by | Posted in | Posted on 18.5.09

Die Seite ist wieder online! 20:50


Mit einer ausführlichen Stellungsnahme von Georg Ehrmann Vorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e.V. . Hier gibts schon mal einen kleinen Auszug daraus, welchen ich wohl nicht weiter kommentieren brauche.
Zitat:
"Mit großem Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass bei einem Thema, welches allen Menschen in unserer Gesellschaft, auch den Initiatoren der Online-Petition am Herzen liegt, nämlich beim Kampf gegen Kinder"pornographie", eine sachliche Auseinadersetzung nicht möglich zu sein scheint."

Hier ist noch eine Stellungsnahme zu den Fragen und Vorwürfen der letzten Tage, die es in vielen Foren, Blogs und E-Mailsendungen gegeben hat. >PDF klick<
Auch hier ein kleiner Ausschnitt, welchen ich nun doch kommentieren werde.
Zitat:
"3. Dieses Gesetz ist der Einstieg in die Zensur

Es geht hier nicht um Zensur. Zensur ist ein Verstoß gegen die Meinungs- und Pressefreiheit.
Kinder“pornographie“ ist ein Straftatbestand! Es geht darum die Grundsätze, die im Presserecht und für Druckwerke gelten, auch im Netz zu etablieren. Wird in einer Zeitung ein solches Bild gezeigt, wird die Auflage eingezogen, gleiches muss für Internetseiten gelten."

Kommentar:
Wenn die Auflage eingezogen wird bedeutet das, dass im übertragenen sinne zur Website, die Löschung der Inhalte vom Server. Eine Internetzensur ist lediglich um noch einen Vergleich zu zeigen, ein mit einer Büroklammer befesstigtes Deckblatt auf einem Zensiertem Zeitungsbild.
Also Herr Ehrmann ich darf doch wohl bitten! So dumm sind wir nun auch nicht, dass wir sowas glauben würden.

Kinderhilfe.de gehackt !!!

Posted by | Posted in | Posted on 16.5.09

Hehe ich dacht ich seh nich richtig, die Seite wurde tatsächlich gehackt^^
kinderhilfe.de

Nicht das jetzt alle denken, die armen Leute denen die Seite gehört, und wieso macht denn jemand sowas? Wo es doch auf der Site um arme Kinder geht, denen man doch nur helfen will.
Naja ganz so ist es nicht, dass kinderhilfe.de ganz unschuldig am Angriff ihrer Home Page ist. Denn sie haben sich gegen die Petition zur Indizierung von Websites ausgesprochen,
und mit einer eigennen Kampagne gegen Unterzeichner der Petition gehezt.
Ich hab den Text des Aufrufes hier nochmal zum nachlesen bereit gestellt.

Aktion der Deutschen Kinderhilfe e.V. Zitat:
"Unterstützen Sie den Kampf gegen Kinder“pornographie“ im Internet!
Derzeit befindet sich das Gesetz der Bundesregierung zur „Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen“ im Gesetzgebungsverfahren. Unter dem Titel „Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ vom 22.04.2009 wird in einer Onlinepetition gegen dieses Gesetz Stimmung gemacht. Mehr als 70.000 User haben sich bislang daran beteiligt. Ziel ist es, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu zu bringen, das Gesetz nicht zu verabschieden.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass Kinder“pornographie“ eines der grausamsten Verbrechen der Gegenwart ist. Es handelt sich dabei um Filme, die schlimmste Formen sexueller Gewalt auch an Kleinkindern und Säuglingen zeigen. Einer der Hauptverbreitungswege von kinder“pornographischen“ Bildern und Filmen ist das Internet. Aus diesem Grund ist die Sperrung kinder“pornographischer“ Seiten in vielen Staaten der EU seit Jahren Standard. Es hat sich in diesen Staaten als brauchbares Mittel im Kampf gegen den Konsum von Kinder“pornographie“ bewährt. Darüber hinaus ist die Sperrung kinder“pornographischer“ Seiten im Internet ein wichtiges Signal an die Gesellschaft zur Ächtung dieses grausamen Verbrechens.
Unterstützen Sie die Kampagne „Stopp! Meine Stimme gegen Kinder“pornographie“ im Internet“, indem Sie auf der als Anlage beigefügten Liste Unterschriften für die Sperrung kinder“pornographischer“ Seiten im Netz sammeln.
Es darf kein Grundrecht auf Verbreitung kinder“pornographischer“ Seiten geben. Was für Druckwerke und Zeitungen gilt, muss auch im Internet gelten – denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum!
Die Unterschriften werden in Berlin gesammelt und den politischen Entscheidungsträgern übergeben. Eine Speicherung der Daten erfolgt nicht."

Auf netzpolitik.org und foebud.org gibts näheres zu den Machenschaften des Vereins Deutsche Kinderhilfe e.V. , der 2008 aus dem Deutschen Spendenrat wegen schleierhaften Spenden- und Geschäftspraktiken rausgeschmissen wurde.

Auf der gehackten Seite stand folgender Text. Zitat:
"Die Deutsche Kinderhilfe ist die nationale Kinderhilfsorganisation, die wegen dubioser Machenschaften 2008 aus dem Spendenrat geworfen wurde. Momentan engagiert sie sich wegen des großen Presserummels aktiv gegen die äußerst erfolgreiche Online Petition gegen Internetzensur.
Eines der Hauptanliegen der Deutschen Kinderhilfe ist die Unterstützung von Politikern, die aktiv sinnlose Symbolpolitik im Kampf gegen Kinderpornografie betreiben. Dies begünstigt eine schleichende Zensur des Internets und führt nicht zum Schutz von Kindern vor Ausbeutung und Vergewaltigung. Die logische Schlussfolgerung ist demnach, dass sich die Deutsche Kinderhilfe einem aktiveren Kinderschutz und der wirklichen Löschung kinderpornografischer Inhalte auf ausländischen Servern in den Weg stellt. Wie leicht diese erreicht werden kann, wurde bereits von Care Child nachgewiesen und sollte unbedingt hier nachgelesen werden.
Wie groß das Risiko einer schleichenden Zensur tatsächlich ist, wird durch bereits jetzt angemeldete Forderungen diverser Glücksspiel Gesellschaften und Medienunternehmen auffällig. Diese wünschen sich bereits ohne beschlossenes Gesetz eine Ausweitung der Sperren, da die Infrastruktur zur Zensur des Internets dann ja vorhanden sei."

Hier ist ein Screenshot des Hacks:
Zum im Screenshot geschwärzten >link<.

Ich stehe in keinster Verbindung zu diesem Hack und befürworte ihn auch nicht. Dieser Beitrag diehnt lediglich nur zur Information.


Kinderhilfe Update: 18.5.09 8:35
Gerüchte um den Hack: Kinderhilfe hack wohlmöglich selbst vorgetäuscht?
>Hier gehts zu Beitrag<

sueddeutsche.de 14:56
Artikel mit kurzem Kommentar Des Vorsitzenden der Kinderhilfe-Vereins, Georg Ehrmann
>klick<. Er verurteilt den Hackerangriff als "Schmutzkampagne".


CDU Picdump

Posted by | Posted in , , | Posted on 14.5.09













Wirkungsweise und Aushebelung der Internetsperre

Posted by | Posted in , , | Posted on 11.5.09

Internet Sperre umgehen (Teil 1 von 2)


Internet Sperre umgehen (Teil 2 von 2)


DNS Server ändern


Diskusionsrunde:

Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009

Posted by | Posted in , , , | Posted on 9.5.09

zur Petition: hier klicken

Christian Schnitt 9.5.2009 - 4:12 Uhr
Die Fraktion CDU/CSU und SPD haben einen Gesetzesentwurf vorgestellt, wo das BKA (Bundeskriminalamt) Internetseiten Indizieren darf.
Der Aufhänger ist wieder eimal was auch schon zum Gesetzesbeschluss zur Datenvorratsspeicherung bestand: Kinderpornografie. Anhand dieser Grundlage soll ein Gesetz durchgebracht werden, wo willkürlich Seiten Indiziert werden, ohne eine Rechtfertigung uns dem Volke und ohne einsehbare Sperrlisten Reportern gegenüber,
denn diese sind streng geheim, selbst Richter dürfen diese nicht einsehen. Somit ist in keinster weise nachvollziehbar welche Seiten gesperrt wurden, und ob und wann sie nach Löschung Indizierter inhalte wieder am Netz hängen.

Ein Stopzeichen ist anstatt der gewünschten Seite zu sehen, und man wird anhand seiner IP Registriert und es werden dann weitere schritte gegen einem eingeleitet.
Denn schon das anwählen einer Indizierten Seite ist strafbar und wird geandet.
Doch jeder Laie der einen PC starten kann wird ohne grosse mühen diese Sperre mit solch einer simplen Anleitung umgehen können.
Ich und viele andere sehen das als eine grobe Verletzung des Grundrechtes seine Meinung in Wort, Bild, und Schrift frei zu äusern.

Ein Beispiel:
Es ist dem Staat mit einem solchen Gesetz möglich Politisch brisante Seiten,Blogs, Foren Home Pages halt alles was dem Staat nicht passt einfach zu sperren. Oder Seiten mit Informationen die das ungehinderte wirken, Ausführung Staatlicher Organe behindern oder gar ganz Stopen könnte.
Zu dem ist es möglich andere Leute gegen die man was hat einfach zu solch eine Seite per Mail oder im Chat zu lotsen um diese Person eine Straftaht unwissendlich begehen zu lassen.
Ich habe diese Petition gezeichnet, die das Gesetz verbieten soll.
Den link zur Petition gibts hier
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Zeichnet alle mit und lasst nicht zu das wir und unsere nächsten Generationen unter diesem Gesetz leiden müssen!

Für weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auf chaosradio.ccc.de einen Podkast (Fritz-Radio 01:56:32h Livemitschnitt) der viele Fragen beantwortet und jede menge details zur Thematik ausfühlich schildert.
Zur Gruppe im MVZ und erhalte aktuelle Infos und tausche dich mit anderen Mitglidern aus.


zur Petition: hier klicken


Kinderpornografie und Internet-Zensur
Hintergründe, Zusammenhänge, Denkanstöße
hier klicken


Update: - 11.5.2009




Wie man eine Generation verliert


Im Internet gibt es viele Proteste gegen die geplanten Kinderpornosperren. Politiker haben für die Kritik nur Verachtung übrig. So verprellen sie ihre künftigen Wähler

Vier Tage hat es gedauert, den Petitionsausschuss des Bundestages zu zwingen, in einer öffentlichen Sitzung über den Sinn oder Unsinn des Gesetzes zur Sperrung von Kinderporno-Seiten im Internet zu debattieren. Nie zuvor hat das eine Petition erreicht, schon gar nicht eine zu einem solch heiklen Thema. Vier Tage, in denen mindestens 50.000 Menschen zu der Überzeugung kamen, dass es besser ist, sich als Unterstützer von Kinderpornografie verunglimpfen zu lassen, als zuzusehen, wie die eigenen Interessen missachtet werden.

Politische Verdrossenheit sieht anders aus, könnte man bei solch hoher Beteiligung meinen. Dabei ist es wohl genau diese Frustration, die den Rekord erzeugt: Verdrossenheit von der aktuellen Politik. Denn es werden all jene verunglimpft, die Kritik an dem Gesetz äußern.

Die SPD-Politikerin Monika Griefahn mahnte, man möge die Interessen doch wenigstens hören und sie nicht alle sofort abtun. "Wir müssen die genannten Kritikpunkte ernst nehmen und sorgfältig überprüfen", sagte Griefahn, viele Menschen sähen immerhin das Gesetzesvorhaben mit Sorge. So zu tun, als wollten Kritiker wirksamen Kinderschutz verhindern, sei "wirklich unanständig".

Geholfen hat es nicht. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beispielsweise sagte in der Tagesschau: "Das macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich eines der wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht."

Es seien "Verschwörungstheoretiker", die behaupteten, der Entwurf wäre der Anfang vom Ende der Internetfreiheit, sagte die CDU-Bundestagsabgeordnete Michaela Noll während der ersten Lesung des Entwurfs. Die Kritiken seien "Unterstellungen".

Das kann man so sehen, konstruktiv ist es nicht. Genau wie die Haltung der Familienministerin Ursula von der Leyen, die ihr im Netz den unfreundlichen Beinamen "Zensursula" eingetragen hat. Sie reagiert mit Kritik allein mit dem Hinweis auf die Grausamkeit der Taten. Nach dem Erfolg der Petition erklärte ihr Ministerium, man halte an den Plänen fest: "Jeder Klick und jeder Download verlängert die Schändung der hilflosen Kinder."

Das stimmt. Aber Leyens Versuch, dies zu ändern, ist nur politisches Getöse. Er verhindert und er verkürzt gar nichts: Die Bilder bleiben im Netz, die Server bleiben erreichbar. Lediglich ein bisschen Tünche verdeckt sie, und selbst technische Laien können diese leicht abkratzen. Oder, wie es in der Begründung der Petition heißt: Die im Gesetz vorgesehen Maßnahmen seien denkbar ungeeignet. "Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluss auf die körperliche und seelische Unversehrtheit missbrauchter Kinder."

Tatsächlich geht es um Zensur, da die Inhalte erreichbar bleiben, obwohl sie kriminell und damit löschbar sind. Doch gelöscht wird nichts. Lediglich ein nach unklaren und bewusst nicht transparenten Regeln erstellter Filter soll sie blockieren, obwohl selbst das Gesetz zugibt, dass die Blockade nicht wirklich funktioniert.

Ist es ein Wunder, dass viele Menschen, die sich täglich im Internet bewegen und zumindest eine Ahnung von dessen technischen Zusammenhängen haben, sich abgelehnt und kriminalisiert sehen? Dass sie sich von der Parlamentspolitik abwenden?

Der Journalist und Blogger Jens Schröder, besser bekannt als "Popkulturjunkie", schreibt: "Ich befürchte, dass sich 'die Politiker' in Berlin gerade von einer ganzen Generation von heranwachsenden und jungen Erwachsenen entfernen, weil sie einfach nicht mehr kapieren, wie moderne Technik funktioniert und was Jugendliche in ihrer Freizeit tun. Was wird als nächstes verboten? Autorennspiele, weil sie Unfälle im echten Leben wahrscheinlicher machen?"

Selbst die Initiatorin der Onlinepetition ist nicht optimistisch, dass ihr Vorhaben irgendetwas ändern kann. Franziska Heine sagt: "Ich bin realistisch genug, dass es nicht so einfach geht. Mir ist klar, dass die Mühlen sehr langsam mahlen." Eine Hoffnung hat sie allerdings: "Aber wir können der Politik klar machen, dass sie nicht im Sinne des Volkes handelt." Und dass sie sich wünsche, dass nun viele Bürger außerhalb des Internets aktiv würden.

Das müssen dann aber schon eine ganze Menge sein. Denn derzeit sieht es nicht so aus, als seien viele Politiker bereit, Stimmen aus dem Internet als das zu begreifen, was sie sind: Meinungen ihrer Wähler.

Dabei geht es nicht darum, dass die Parteien im Bundestag der Meinung der Mehrheit folgen sollen. So ist unsere Demokratie nicht aufgebaut. Sie soll jedoch einen Ausgleich finden zwischen den verschiedenen Interessen, soll den besten Weg suchen. Kritik einfach wegzuwischen, sie als unsinnig abzutun und die Kritiker zu beschimpfen, können die Autoren des Grundgesetzes nicht gemeint haben, als sie unser parlamentarisches Regierungssystem schufen.

Übrigens: Inzwischen haben die Petition mehr als 66.000 Menschen mit vollem Namen unterzeichnet. 66.000 potenzielle Wähler, die noch hoffen, dass sich die Politik für ihre Meinung interessiert.

Quelle: ZEIT ONLINE


Urheberrechtsverstöße: Ausweitung der Internetzensur?

Autor: ChackZz 10.5.2009 - 11:42 Uhr

Das ging schnell. Nach Einführung der Internetzensur im vergangenen April befürchteten viele eine Ausweitung auf andere Bereiche. Wie heise.de berichtet, könnte es schon bald soweit sein.
Im Rahmen der Internationalen Konferenz zur Zukunft des Urheberrechts in Berlin kritisierte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Google als eine der größten Gefahren für das Urheberrecht. Die Ministerin warf der großen Suchmaschine vor, mit dem US-Produkt “Book Search” im großen Stil gegen Urheberrechte zu verstoßen. Im Rahmen des “Book Search”-Projektes scannt Google Bücher ein, um diese online zur Verfügung zu stellen. Erst anschließend verhandelt man offenbar mir den Rechteinhabern über eine Vergütung. “Um es ganz deutlich zu sagen: So geht es nicht!” sagte die SPD-Politikerin.
Lösen möchte man das Problem offenbar mit “neuen Antworten” in der nächsten Legislaturperiode (fraglich ob sie da noch was zu melden hat ;) ).
Nun zum eigentlichen Problem: Offenbar zieht Brigitte Zypries auch eine stärkere Regulierung des Internets in Erwägung. So werde sich die Politik in den nächsten Jahren damit beschäftigen, was auf die Sperrung kinderpornographischer Inhalte “folgen wird”. Eine Ausweitung auf urheberrechtlich fragliche Seiten ist also nicht vollständig ausgeschlossen. Weiterhin sei auch eine “partielle Einschränkung der Anonymität im Internet” eventuell sinnvoll, um z.B. “Schüler in Chat-Räumen” besser vor Gefahren zu schützen.

Eine dramatische Entwicklung, wie ich finde. So langsam sollte man sich den 27. September im Kalender ganz dick anstreichen.
Gerne weise ich an dieser Stelle nochmal auf die Petition gegen die Internetzensur hin.
Meinungen dazu sind in den Kommentaren gern gesehen.

Quelle: chackzz.de

Wer hatz erfundn ??

Posted by | Posted in , , | Posted on 5.5.09


Währe es nicht schön wenn das klassische Fernsehen wie wir es kennen und Internet eins währen?
Wieviel leichter würde es sein Sendungen mitzuschneiden, Programmlisten zu organisieren oder bequem ein Gerät für alle Medialen Inhalte verwenden?
Und währe es nicht toll wenn man all das ohne zusäzliche Kosten und Hardware oder Software realisieren könnte?

Nun Ja das geht "schon heute" ganz recht^^
Denn in zwei sachen sind uns die Schweizer vorraus,: Ricola und LiveTV-Stream im Internet der Privaten und sonstigen Fernsehsender wie VOX, RTL, Pro7, Sat1, Kabel1 usw. 22 Sender um genau zu sein und 10 weitere werden in kürze folgen.
Nun wovon rede ich eigentlich die ganze Zeit? OK Wilmaa.com heisst die Schweizer Seite auf der man ganz bequem ohne Hard u. Software im Browserfenster TV gucken kann.

Leider habt ihr euch zu früh gefreut, denn es gibt einen Haken an der sache. Ihr müsst nähmlich in der Schweiz sein um dieses Angebot nutzen zu können.
Aber wie ihr mich kennt würde ich hier nichts Posten, wenn man keinen nutzen draus ziehen könnte.
Ich hab nämlich von meinen g-stream.in Feunden den Tip bekommen, wie man dieses Problehm fixen kann.
Eigentlich ist die Prozedur um das ganze zum laufen zu bringen ganz einfach.
Zuerst erzähl ich aber ein bischen was zum folgendem Lösungsweg.
Es ist nämlich so, dass man seine Herkunft (Zurückverfolgung im Internet)
verbergen kann. Man kann auch eine andere Herkunft vorgaukeln, was wir auch machen werden. Das geht nämlich indem man über andere Server, Knotenpunkte zu anderen Ländern oder Staaten Surft und von dort aus auf die gewünscht Seite zugreift, im unseren fall halt die Seite von Wilmaa.
Proxyserver heissen diese Knotenpunkte über den man auch Vorratsdatenspeicherung vom Provider zu fast 100% unterbinden kann. Man braucht eine Proxyaderesse um über einen Proxyserver zu Surfen, die man dann in der Browsereinstellungen konfigurieren kann.
Es gibt viele verschiedenne Proxyaderesslisten im Internet zur auswahl. Ich habe aber für euch schon eine bereit gestellt.

So wie Surft man den über einen Proxy?

Firefox3 XP:
1. In der Programmleiste oben klicke: "Extras" "Einstellungen" "Erweitert" "Netzwerk" "Verbindung (Wie sich Firefox mit dem Internet verbinden soll)"

2. Klicke auf: Automatische Proxy-konfigurations URL

3. Kopiere diese URL in das freie Eingabefeld: http://cruzzzer.pochta.ru/proxy.pac
und Speichern.
Somit haben wir nun die Proxy konfiguriert über die wir Surfen wollen. Diese schickt uns zu einen Server in der Schweiz und dann erst zu Wilmaa. Womit wir sugerieren, dass wir Schweizer sind.
Du brauchst die Proxy nicht für das normale Surfen oder Onlinegaming deaktivieren, weil diese sich nur aktiviert, wenn du auf Wilmaa.com zugreifst. Alle anderen Seitenaufrufe und vorgänge und Aufgaben im Internet werden ohne Proxy erledigt.

4. Gehe nun zu wilmaa.com und nach einer Registrierung und Verifizierung der Registrierung
kannst du dann Fernsehen. Wenn eine Fehlermeldung zwecks Flash oder Java erscheint einfachj ein paarmal F5 oder F3 drücken, dann müsste es gehen.

Ich hoffe meine Anleitung ist verständlich genug, für weitere Hilfe oder nähere Infos stehe ich im Chat gerne zur verfügung, oder poste ein kommentar wie und ob dir mein Beitrag geholfen hat.
Im sinne Wer hatz erfundn ?? Die Schweizer^^