What you can do with a Canon Cam

Posted by | Posted in | Posted on 16.12.08


Campfire. (Stop-Motion w/Canon 5D). from americanvirus on Vimeo.

Virtual Reality Photogrammetry (HD)

Posted by | Posted in , | Posted on 9.12.08

Photogrammetry

The American Society for Photogrammetry and Remote Sensing (ASPRS) defines photogrammetry as "the art, science, and technology of obtaining reliable information about physical objects and the environment through the processes of recording, measuring and interpreting photographic images and patterns of electromagnetic radiant energy and other phenomena." In this context, "art" refers to an advanced level of skill that can only be achieved through significant practical experience.
Photogrammetrists are skilled at using photographs to obtain reliable measurements. As used in forensic science , photogrammetry involves applying scientific and mathematical techniques to two-dimensional images in order to accurately measure two- or three-dimensional objects or to create three-dimensional models or reconstructions from the twodimensional images. Photogrammetry is sometimes referred to as remote sensing, because it is used to measure objects without coming into physical contact with them.
Although photogrammetry can encompass far range and aerial image creation, it is most often used in crime scene documentation at close range for either object identification or measurement. At crime scenes, it can be used to derive the locations of the perpetrator and victim during the event. It can be scientifically applied, long after the crime, to photographs and other images taken on-scene by forensic investigators in order to extract additional detail such as blood spatter , wound patterns, bite marks, and other minute evidence from photographs and other images. The extracted information can be used to develop evidence measurements or to create detailed crime scene maps.
During fire and explosion investigations , there may be minimal physical evidence and poor visibility, but much photographic (or other image) evidence gathered. Photogrammetric digital image processing techniques can produce enhanced images that may be readily viewed and interpreted, often providing important forensic information.
Photogrammetric techniques can be used to make corrections in oddly angled images in order to place objects in the correct planes and at the proper angles for crime scene reconstruction , as well as to make virtually unlimited three-dimensional measurements from available crime-scene photographs. This can be done at any time, which is useful for providing answers to new questions, or for allowing more detailed analysis of existing data.

Forensic photogrammetrists utilize specialized cameras and/or other imaging equipment, targets, measurement devices, and computer modeling software for the purposes of crime scene measurement and reconstruction. By so doing, they make it possible to create scaled images, diagrams or three-dimensional models in which there is accurate placement of evidence without necessitating physical contact with any aspect of the original scene.

Zeitraffer mit Canon S5IS (HD)

Posted by | Posted in , | Posted on 9.12.08

Cat vs Laserpointer (HD)

Posted by | Posted in | Posted on 8.12.08

Winter in HDR

Posted by | Posted in | Posted on 28.11.08

Wer Fotoforen wie Flickr & Co kennt, hat sie bestimmt schon gesehen: die sogenannten HDR-Fotos, jene Bilder mit magisch leuchtenden und unglaublich eindrucksvollen Szenarien. Seit einem Jahr boomen im Netz diese Fotos, von denen manche sogar an impressionistische Gemälde erinnern. Was sie ausmacht, ist ihre ungewohnte Detailfülle - sowohl in den hellsten Flächen als auch in den tiefsten Schatten. Möglich ist das nur, weil das Ausgangsmaterial der Bilder einen erhöhten Kontrastumfang (englisch High Dynamic Range, HDR) im Vergleich zu normalen Fotografien besitzt.

Während Digitalkameras gerade einmal einen Kontrast von 1000:1 (Verhältnis zwischen kleinstem und größtem Helligkeitswert der Darstellung) ablichten können, misst eine reale Tageslichtszene einen Kontrast von 100.000:1. Es ist also nicht verwunderlich, dass dunkle Flächen auf Fotos normalerweise in eine schwarze Fläche regelrecht absaufen oder von der Sonne bestrahlte Flächen in Weiß ohne Zeichnung ausreißen. Die Kamera kann eine solche Fülle an Informationen mit einem Foto nicht darstellen.
Erfolgsrezept: Mehrere Fotos desselben Motivs
Um ein wirklichkeitsgetreues Abbild einer Szenerie zu bekommen, muss man sich eines Tricks bedienen. Mit einer Belichtungsreihe, bei der vom gleichen Motiv bewusst überbelichtete, normal belichtete als auch unterbelichtete Aufnahmen erstellt werden, können sowohl die Zeichnungen in den Glanzlichtern als auch Details in den Schatten festgehalten werden - auf verschiedenen Einzelaufnahmen. Dank dieser Belichtungsreihe lässt sich nun mit Programmen wie Photoshop CS2 von Adobe oder Photomatix Pro von Hdrsoft ein Foto mit hohem Kontrastumfang - ein HDR-Bild mit extrem feinen Farbnuancen - erzeugen.
Auf üblichen Bildschirmen kommt jedoch ein solches HDR-Bild gar nicht richtig zur Geltung. Ein heutiger Monitor kann den hohen Kontrastumfang der Datei nicht darstellen, er reduziert den Konstrastumfang für die Ausgabe automatisch. Gleiches passiert bei einem Ausdruck auf Papier.
Damit auch auf solchen sogenannten Low-Dynamic-Range-Medien (LDR-Medien) der Detailreichtum einer HDR-Szene zu betrachten ist, bedarf es noch eines wichtigen zweiten Schritts. Mit einer Dynamikkompression (engl. Tonemapping) wird der Kontrastumfang des Bildes kontrolliert reduziert. Es entsteht eine darstellbare Datei. Dies geschieht natürlich nicht ohne Verluste. Der Anwender muss dabei entscheiden, was wichtig ist oder entfallen kann, wozu er verschiedene Parameter zum Steuern des Ergebnisses hat.
Entsprechend sind die HDR-Bilder bei flickr.com im eigentlichen Sinne gar keine HDR-Bilder, sondern LDR-Fotos nach einem Tonemapping. Ob nun letztendlich High oder Low Dynamic Range - vielen Fotoenthusiasten ist das egal. Eindrucksvoll sind die mit dieser Technik erstellten Ergebnisse allemal.

My first HDR Pic

Posted by | Posted in | Posted on 13.11.08

Die 100 Hz Lüge

Posted by | Posted in | Posted on 3.9.08



Seit geraumer Zeit werben Hersteller bekannter und unbekanter Namen mit LCD HDTV`s die 100 Hertz beherschen. Nun Hertz kennt man doch irgentwoher!? ... NA KLAAR von den guten alten Röhrenfernsehern und CRT`s. Da galt je mehr Hertz desto ruhiger und Augenschonender das Bild, anders gesagt das Bild flackerte nincht mehr so stark. Und das soll jetzt auch bei LCD Panels möglich sein.? Toll werden jetzt alle denken endlich keine ermüdeten Augen und flimmerfreies Bild auf Flachbildschirme---HALT, da stimmt doch was nicht LCD`s flackern doch nicht und die Augen schadet es auch nicht! Irgend etwas stimmt hier nicht, wieso sollte man 100 Hertz bei LCD`s benötigen? Kann es sein , das wir alle kräftig verarscht werden?
ICH SAGE JA WIR WERDEN VERARSCHT!!!
Denn wie eigentlich jeder wissen sollte brauchen LCD`s eine native auflösung, anders gesagt die auflösung des dargestellten Bildes muss der Auflösung des Panels 1:1 entsprechen. Und genauso verhält sich das auch mit der Bildwiederholrate, ?... Wie ich denke wir sprechen über Hertz?!... Ja du hast recht, denn Hertz ist nichts weiter als native Bildwiederholrate. Anders gesagt 50 Hertz sind 50 Fps (Bilder pro Sekunde) die Spieler unter uns würden ihr linkes Ei hergeben um bei jedem modernen Spiel was auf m Markt is 50 Hertz (50Fps) zu haben. PC LCD`s haben eine 60 Hertz Rate, und Der Computer gibt in der regel immer mehr Fps an das Panel als es darstellen kann. Und so muss es sein denn da lässt das Panel einfach die überschüssigen Bilder weg und es entsteht eine native Hertzrate von 60 Fps. Anders ist es , wenn zu wehnig Bilder (Fps) an das Panel gesendet werden , dann rechnet der LCD die fehlende bildmenge hoch, in dem ein Standbild des Vorherigen gezeigt wird. Dies ist unumgänglich, da LCD`s nur native Signale ausgeben können. Bei guten 100 Hertz LCD HDTV wird das Standbild in Farbe gerendert und bei billigen Panels wird lediglich nur ein schwarzweiss Bild dargestellt. Dies hat zurvolge, dass das Bild unscharf blass und schlierenhaft ist. So... die einfachste Lösung währe Filme mit 100 Bilder je Sekunde zu drehen und sie dann noch unkomprimiert ans Panel zu schicken, dann währen 100 Hertz eine feine sache und das Bild währe das beste was je dagewesen währe. Wir wissen , das Filme zwischen 25 und 30 Fps (Hertz) gedreht werden und das Panel muss 70 bis 75 Standbilder zwischenrendern um auf die 100 Hertz zu kommen. Anders gesagt ein 30 Hertz Panel gibt die gleiche anzahl an bewegten Bilder dar als ein 100 Hertz LCD. Ich würde sagen Filme müssten in 60 Hertz gedreht werden und LCD TV müssten 60 Hertz haben, dann währe alles bestens und keiner beschwert sich.
Oder was meinst du dazu?

Übungsplatz OS

Posted by | Posted in , | Posted on 31.5.08

woher kann man wissen was gefällt oder was eher stöhrend wirkt?
ganz einfach bei LINUX
denn es geht ein gerücht rum, dass apple , windows und co dieses OS als übungsplatz für neue innovationen benutzen , in dem einfach die eigennen programierer und die designer in diesen system einwirken und sehen ,was passiert.
ob es gut ankommt oder doch eher scheisse ist ist bei diesem system eh egahl da es kostelos und frei zugänglich für jedermann ist.
sprich der verbraucher ist das beste testobjekt, denn die schicken 3d oberflächen die dort intigriert sind gab es zum teil schon vor vista und co.
und zum schluss daher kann es sein, dass sich apple und windows so ähnlich sind... ODER?

Deine Meinung ist gefragt !!!

Posted by | Posted in | Posted on 14.1.08


Hallo Freunde ich mache mir um meinen Blog auch so einige Gedanken wie er denn bei euch so ankommt oder was euch vielleicht stöhren könnte.
Daher will ich das ihr eure meinungen Postet
z.b. Was solte unbedingt anders sein ,
vielleicht mehr Text statt Videos ?
schlag doch ein Thema vor .

Ich freue mich über eure Kommentare :-)